Das Instrument Flöte

Flöte Geschichte

 

Flöten aller Arten gibt es schon seit vielen Jahrhunderten und oft wird ihnen eine besondere Zauberkraft nachgesagt. In manchen alten Geschichten heißt es sogar, die Götter selber hätten die Flöte erfunden, zum Beispiel der Gott Pan aus dem alten Griechenland, Osiris aus dem alten Ägypten oder Shiva aus Indien. 

Bereits in prähistorischer Zeit bauten die Menschen Flöteninstrumente. Als älteste erhaltene Musikinstrumente Europas gelten etwa 35.000 Jahre alte steinzeitliche Knochenflöten, die in der Schwäbischen Alb gefunden wurden.

 

Die bislang älteste erhaltene Holzflöte Europas stammt aus der späten Bronzezeit um 1040 v. Chr. Sie hat ein Anblasloch und eine feine Verzierung aus Ritzlinien.

 

Das älteste bekannte eindeutige Bild einer Querflöte stammt von einem etruskischen Relief aus dem 1. oder 2. Jahrhundert vor Christus.

 

Der Flötenton entsteht, indem der Luftstrom des Spielers auf eine scharfe Kante gelenkt wird. Die Luft bricht sich an dieser Kante. Ein Teil des Luftstroms wandert außen am Instrument vorbei, der andere Teil bleibt im Instrument. Die Luftsäule, die sich in der Flöte befindet, wird dadurch in Schwingung versetzt.

Die Tonhöhe ergibt sich aus der Länge der Flöte. Je länger das Instrument, desto tiefer der Ton. Durch Grifflöcher kann die Länge des Instrumentes quasi variiert werden. Auf allen Flöten wird der tiefste Ton durch das Schließen aller Grifflöcher erzeugt, durch Öffnen der Grifflöcher von unten beginnend, kann eine aufsteigende Tonfolge erzielt werden.

 

Hier gibt es weitere Informationen zu den Flöten, die ich unterrichte:

 

Blockflöte | Querflöte | Traversflöte

 

Christiane Everling

 

 

 

 

 

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